BLOG NR. 13: EIN NEUANFANG
Nach sehr langem Schweigen nun ein Neuanfang in diesem Blog. Mir sind sprichwörtlich für lange Zeit die Worte abhanden gekommen. Mir war der Sinn verloren gegangen mich zu - was auch immer - zu äußern. Meine Stimme zu erheben.
Für wen oder für was?
Wird nicht zu allem täglich alles tausendfach gesagt, geschrieben, gepostet?
Macht da eine Stimme mehr, meine Stimme, einen Sinn?
Und dann auf diesem oldschoolen Weg eines Blogs?
Müsste, sollte ich nicht besser Instagram & Co benutzen?
Und wenn ich mir schon all diese Fragen stellte, habe ich gleich die ganze Website in Frage gestellt.
Polithexe, wer braucht die?
Was ist das überhaupt, eine Polithexe?
Finde ich mich noch wieder in dieser, meiner, Wortschöpfung?
Und wenn ja, ist dies nicht nur mein privates Vergnügen?
Braucht es wirklich dieses kleine Fenster zur Welt?
Ich habe mich klar für ein JA entschieden. Meine Althippie – Friedensgenährte – sinnlich intensive – wissenschaftlich genaue, klare Frequenz braucht diese Welt. So eine OMA Gaby brauchen die Enkel dieser Welt. Und ich mache mich nun auf den Weg meine Website neu aufzustellen. Mehr zum reinen Impuls geben, Erfahrungswissen teilen und bewahren. Mich zwei Schwerpunkten widmend:
MONDHÜTTE & FRIEDENSTAUGLICH
In der Mondhütte geht es um die Quelle des Lebens, dem Tor zum Leben: die VULVA. Gefühlt war dies noch nie so politisch wie in dieser kriegstrunkenen, woken, gendervergifteten Zeit. Womit ich klar und deutlich meine Haltung zeige. Und was ich als friedenstauglich visualisiere.
DAS EHREN DES LEBENS, DES WUNDERS DES LEBENS, UND DIE NATÜRLICHE ENTSTEHUNG VON LEBEN.
Wozu es biologisch zwei Geschlechter braucht. Bei allen Säugetieren. Beim Säugetier Mensch sind dies:
Eine Frau mit, u.a., einer Vulva und einer Gebärmutter.
Und einen Mann, der, u.a., den Samen schenkt.
Das sind meine Basics für alles was ich zu sagen und zu teilen habe. Auf diesem wissenschaftlichen Boden der Tatsachen des Lebens denke und fühle ich FRIEDEN, breite ich mein Erfahrungswissen aus, kreiere ich meine Rituale, feiere ich meine VULVAFESTE. Das eine bedingt das andere für mich. Ohne das Ehren und Feiern des Weiblichen gedeiht keine Friedenstauglichkeit.
Und damit bin ich mitten in all den aktuellen Debatten über MeTOO, Epstein-Files, TransGender-Selbstbstimmungsrecht, Kriegstrunkenheit … … ...
Ich nehme mir die Freiheit meine Haltung dazu zu entwickeln und diese öffentlich zu äußern. Wohlwissend um die mögliche Konsequenzen. Und stelle mich damit in einen großen Kreis mutiger Menschen, die dies ebenso tun. Und sage DANKE für etliche Ermutigungen.
Ich werde also meine Weltanschauung teilen. Meine Handlungsoptionen sichtbar machen. Meine Wissensquellen deutlich machen und wertschätzen. Meine Grenzen klar benennen. NEIN ist für mich ein vollständiger Satz. Friedenstauglich zu sein bedeutet für mich erst einmal verstehen wollen. Neugierig sein. Ob daraus ein Verständnis erwächst, bleibt zunächst offen. Das Leben ehren ist für mich eine intensiv-sinnliche Reise. Und setzt eine freudvolle Haltung zu allem Körperlichem voraus. Und die Bereitschaft sich regelmäßig in analogen Sphären zu bewegen.
In der Wissenschaft (kann ich so kaum noch schreiben nach den Corona-Fakes), ja also dort habe ich in den frühen 1980iger Jahren eine sehr fundierte akademische Ausbildung erhalten. Für die ich bis heute sehr, sehr dankbar bin.
Spirituell und creatriv bin ich, ebenfalls seit den frühen 1980iger Jahren, autodidaktisch unterwegs. Will heißen: in meiner sogenannten Freizeit. Also neben Berufsalltag und Muttersein. Learning by doing. Selbstverständlich inspiriert durch Menschen, Reisen, Seminare, Bücher. Vor allem jedoch durch:
MACHEN. AUSPROBIEREN. SICH EINLASSEN. BERÜHRT WERDEN.
DRANBLEIBEN. DISZIPLIN.
ES GENAU ERFORSCHEN. IN DIE TIEFE TAUCHEN.
FEIERN. TANZEN. STILLE.
DANKEN. SEGNEN. EMPFANGEN.
Das ist meine Einladung. Lass dich inspirieren. Nimm mit, wo du Resonanz spürst, lass liegen wo nicht. Stelle gerne Fragen. Sie sind für mich die wertvollsten Türen.
WILLKOMMEN in dieser nächsten Etappe von polithexe.